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Meine Supplemente Routine- welche Nahrungs-ergänzungsmittel ich einnehme & Warum

Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll oder nicht? Darüber lässt sich meiner Meinung nach nicht streiten. Auch wenn es oftmals anders zu lesen ist: Deutschland ist ein Nährstoffmangel Land und wenn du wirklich ganz-heitlich gesund sein willst, kommst du um eine hochwertige Nahrungs-ergänzung nicht herum.

Meine Nahrungsergänzungsmittel Routine

Woran das liegt? Zum einen natürlich an unserem Essverhalten, dass lange nicht mehr so vollwertig und natürlich ist, wie es für uns wichtig wäre.


Aber auch, wenn man auf gesunde Ernährung achtet: Zum einen spielt die Aufnahmefähigkeit im Darm eine riesige Rolle, wie viele Nährstoffe überhaupt in deinem Körper landen. Hier sieht man mal wieder wie wichtig ein gesundes Darmmilieu für eine ganzheitliche Gesundheit ist.


Auf der anderen Seite liefern selbst gesunde Lebensmittel nicht mehr das Maß an Vitalstoffen, wie sie eigentlich sollten bzw. einst taten.

Zudem ist unser Bedarf an Vitalstoffen oft höher als noch vor 50 Jahren, weil unser Leben als auch unsere Lebensweise ganz schöne Nährstoffräuber sind. Allen voran Stress. Aber auch Zucker, eine sehr säurelastige Ernährung oder Umweltgifte ver-brauchen extrem viele Vitalstoffe.


Nur etwa die Hälfte der Menschen in Deutschland erreicht die empfohlenen Mengen an Vitamin E, 80% die Folsäure Mengen und nur 30% die Vitamin C Mengen. An die 90% der deutschen sind zu wenig mit Vitamin D versorgt und auch bei den restlichen Vitaminen sind zwischen 10-30 % der Deutschen unterversorgt.

Das Problem ist auch, das eine potentielle Unterversorgung oft nicht erkannt bzw. hingenommen wird. Der Vitalstoffstatus ist sowieso etwas, das nicht wirklich viel bei Ärzten geprüft wird und die Kassen übernehmen die oft teuren Tests sowieso nur, wenn gravierende Symptome vorliegen.


Und darum kommt man meines Erachtens nicht darum herum, zumindest eine gewis-se Grunddeckung an Vitalstoffen sicher zu stellen. Natürlich immer begleitet von gesunder und vollwertiger Ernährung und einem gesundem Lebensstil.



Welche Supplemente ich das ganze Jahr nehme


Tatsächlich gibt es einige Nahrungsergänzungsmittel, die ich durchwegs und so gut wie täglich einnehme, um mich grundsätzlich gut versorgt zu wissen.


Ein gutes Multi-Vitamin-Präparat

Ich vertraue auf das Multi von Edubily, dass erstmal den Grundbedarf aller wichtigen Nährstoffe abdeckt. In diesem Produkt stecken nicht nur die besten und sichersten Zutaten sondern auch so eine Menge Wissen! Damit kann man wirklich nichts falsch machen.


Magnesium

Eine gute Versorgung mit Magnesium ist unabdingbar. denn es ist an nahezu 600 enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt. Wenig Magnesium bedeutet immer viel Stress für den Körper.

Vor allem aktive Menschen, sollten hier unbedingt zuführen. Dabei ist es wichtig, nicht Magnesiumoxat zu wählen, weil die Bioverfügbarkeit nicht so gut ist.

Auch hier nutze ich das Magnesium in Pulverform von Edubily. Mit Heidelbeergeschmack macht ist es sogar richtig lecker.


Elektrolyte

Ein ausgeglichenes Milieu mit den essentiellen Körpersalzen Natrium, Kalium und Magnesium ist die Grundvoraussetzung, dass alle Vorgänge im Körper gut funktionieren können.

Das Thema ist stark mit unserem Säure-Basen-Haushalt verwoben und relativ komplex, denn die Nährstoffe sollten im Idealfall im perfekten Verhältnis vorliegen .

Ich nehme täglich die Elektrolytmischung von "Salzmisch" und merke, dass mir das richtig gut tut, gerade bei einem aktiven Alltag.


Vitamin C

Einst war der menschliche Körper in der Lage, selbst Vitamin C herzustellen, warum wir diese Fähigkeit verloren haben, kann nur vermutet werden... die meisten Tiere können im Gegenzug zu uns Menschen Vitamin C noch in großen Mengen selbst als Antwort auf großen Stress bilden!

Vitamin C hat so unendlich viele wichtige Aufgaben im Körper und selbst, wenn es auch in dem Multi Präparat schon vorhanden ist, gönne ich mir gerne hin und wieder eine Extra-Portion.

Im Winter unterstützt es das Immunsystem bei der Infektabwehr, im Sommer heilt es Zellschäden durch UV Licht und das ganze Jahr über sorgt es für ein gesundes Bindegewebe, Gelenke und Gefäße. Es unterstützt die Eisen und Calcium Aufnahme im Darm, aktiviert Leberenzyme zur Entgiftung und hilft den Hypothalamus dabei, Hormone zu produzieren.

Natürlich darf man auch die antioxidative Wirkung nicht vergessen, denn so trägt Vitamin C zum Schutz vor degenerativen Krankheiten, also Verschleißkrankheiten bei und hilft uns bei enormen oxidativen Stressvorkommen im Körper.

Zwar steckt Vitamin C in vielen Lebensmitteln (Zitrusfrüchte, Paprika, dunkelgrünes Gemüse...), unsicher ist aber, wie viel davon überhaupt im Körper landet, da vor allem lange Transportwege und falsche Zubereitung den Gehalt vermindern können.



Omega 3 in Kombination mit Astaxanthin

Da Omega 3 Fettsäuren vom Körper nicht selbst gebildet werden können, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Leider enthalten nicht viele Lebensmittel Omega 3, dafür essen wir viel zu viel Omega 6 Fettsäuren. Das A und O hier ist die Balance: Während Omega 6 eher entzündungsfördernd wirkt, hilft Omega 3, Entzündungen abzubauen. Auch der Teelöffel Leinöl ist leider keine Quelle für ausreichend biorelevantes Omega 3.

Da aber Omega 3 Fettsäuren instabil sind und schnell oxidieren können, nehme ich sie in Kombination mit dem Superantioxidiant Astaxanthin ein. Astaxanthin hilft nicht nur, dass die Omega 3 Fettsäuren gut im Körper ankommen sondern ist auch der größte Radikalfänger überhaupt, verringert die Hautalterung, fördert das gute Cholesterin, wirkt Leistungssteigernd, senkt das Krebsrisiko und schützt unsere Zellen.


Ein gutes Produkt sind hier Krill-Öl Kapseln, weil sie neben Omega 3 eben auch Astaxanthin enthalten.


Auch Lebertran halte ich für eine sinnvolle Quelle für sicheres Omega 3. Hier werden noch viele weitere Vitalstoffe mitgeliefert.

Zudem achte ich darauf, in meiner Ernährung nicht zu viele Omega 6 Fettsäuren (Soja, Sonnenblumenöl, haufenweise Nüsse, Nussmuße etc.) aufzunehmen.


Was noch...

Zusätzlich nehme ich essentielle Aminosäuren, Glycin und Ashwagandha ein, dies aber in eher unregelmäßigen Abständen und nach Bedarf.

Auch esse ich fast täglich Akazienfaser- und Baobab Pulver, denn das ist eine perfekte Nahrung für unsere guten Darmbakterien.


Tägliche Nahrungsergänzungsmittel

Supplemente Cycling

Ich bin ein riesiger Fan von dem Prinzip des „Cyclings“ - weil ich an ein Leben in verschiedenen Zyklen glaube: Egal ob die Jahreszeiten, die Mondphasen, der Lauf des Lebens - für ein gutes Lebens, ist es wichtig, auf jede Phase richtig reagieren zu können.


Und deshalb cycle ich meine Nahrungsergänzungsmittel, denn im Sommer braucht der Körper einfach andere Nährstoffe als im Winter.


Auf was ich im Sommer besonders achte...


Tatsächlich sind die meisten der oben genannten Präparate auch für im Sommer eine große Hilfe für deinen Körper:


Astaxanthin

Dadurch, dass es so ein super Antioxidans ist, verringert es die Schäden, die durch UV Licht in den Zellen entstehen können. Astaxanthin dringt bis ins Gewebe ein und kann so direkt an den Hautzellen reparierend wirken.

So kann es im Sommer Sinn machen, zusätzlich zu dem Krill Öl auch noch reines Astaxanthin einzunehmen.


Elektrolyte & Magnesium

Da wir im Sommer oftmals mehr Flüssigkeit durch Schwitzen verlieren, ist es besonders wichtig, die Elektrolyte wieder aufzufüllen.


Multi Vitamin

Natürlich profitiert man auch im Sommer davon, wenn man grundsätzlich optimal versorgt ist. Ein Multi ist ein Muss!


Vitamin C

Im Sommer spielt Vitamin C eine besondere Rolle, denn das UV Licht zerstört einen Großteils davon im Körper. Als Antioxidants ist es wichtig, dass wir es wieder gut auffüllen. Es hilft uns dabei, Haut- und Zellschäden durch UV Licht zu vermeiden.


Zusätzlich dazu versorge ich mich in den Sommermonaten mit Folsäure:

Denn auch Folsäure wird dem Körper durch das UV Licht entzogen und so kann es zu Schäden bis auf Zellebene kommen. Ich nehme über die Sommerzeit Folsäure in Form von Bierhefe zu mir, um dem Vorzubeugen.



Was mir im Winter wichtig ist...


Auch im Winter bin ich mit meiner Grundversorgung gut gewappnet. Tatsächlich ist das einzige Vitamin, dass ich in den dunklen Monate supplementiere Vitamin D (aber nur, wenn ich den Winter nicht unter der spanischen Sonne verbringe, denn dort reicht die Sonnenstrahlung aus, um die Bildung über die Haut zu gewährleisten).



Und sonst so?


Im Frühjahr und Herbst nehme ich keine zusätzlichen Vitamine oder Supplemente zu meiner Grundversorgung ein.


Denn meistens nutzte ich die reinigende Kraft dieser Jahreszeiten, um eine Heil-fastenkur oder Darm- und Leberreinigung durchzuführen. In dieser Zeit nehme ich andere Präparate und lasse sogar manchmal die Mittel weg, die ich sonst das ganze Jahr über nehme. Hin und wieder finde ich das sinnvoll, um dem Gewöhnungseffekt entgegen zu wirken.


Fazit

Ich weiß, dass mag sich für den ein oder anderen nach viel Aufwand und einem hohen finanziellen Einsatz anhören, aber am Ende musst DU eben immer selbst entscheiden, was dir wichtig ist.

Sicher gibt es Nahrungsergänzungsmittel in guter Qualität nicht geschenkt, aber statt dem Coffee to Go oder dem Oberteil im Sale investiere ich lieber in meine Gesundheit.


Wenn man sich erstmal eine Struktur geschaffen hat, ist es auch kein großer Aufwand mehr, die verschiedenen Supplemente über den Tag in der Ernährung unterzubringen.

Morgen starte ich gleich mit einem Glas Elektrolyte plus Magnesium und Vitamin C in den Tag, Ballaststoffpulver lassen sich prima ins Frühstück rühren und an die 1-2 Pillen kann man dann nach dem Frühstück denken.


Natürlich ist es aber in erster Linie wichtig, seinen Gesundheitsstatus zu kennen bzw. analysieren zu lassen und so sein Vitalstoffdepot sinnvoll aufzufüllen.


Ich hoffe, die Informationen sind für den ein oder anderen hilfreich, um sein Wohlbefinden und seine Gesundheit auf das nächste Level zu bringen :)


Eure Lis



Artikel enthält unbezahlte Werbung & Markennennung


Quellen

Pascoe Naturmedizin

Edubily

DGE-Stellungnahme Vitaminversorgung (2012) Ergebnisbericht, Teil 1 Nationale Verzehrsstudie II, Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 2008


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