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The Life Changing Bread 2.0

Aktualisiert: 6. Feb.

Eine noch gesündere Variante des sowieso schon mega gesunden Klassikers mit extra Protein und Vitaminen.


Life Changing Protein Bread

Berühmt geworden ist das Life Changing Bread für seine hohe Nährstoff und Proteindichte und verringerter Anteil an Kohlenhydraten und Gluten. Es ist zudem super simple und einfach gemacht und Bedarf wirklich keine großen Backkünste. Fast zu schön um wahr zu sein 😉


Aber es ist eben auch ein richtig reichhaltiges Brot, in dem durch Samen, Saaten und Nüsse neben viel Protein auch eine ganze Menge Fett steckt. Gerade Sonnenblumenkerne liefern viel Omega 6 Fettsäuren, deren Anteil in unserer regulären Ernährung oftmals eh schon relativ hoch ist und die dafür bekannt sind, Entzündungsreaktionen im Körper zu fördern.


Kein Grund, dass du diese Art von Brot nun dich nicht mehr verzehren sollst – ich habe das Rezept für mich ein bisschen „runder“ gestaltet und noch ein paar zusätzliche Nährstoffe mit reingepackt. Dadurch ist das Brot allerdings nicht mehr vegan.


The Life Changing Bread 2.0 – die Proteinversion gepimpt mit Quark und Karotten


Ich bringe in meiner Version des Life Changing Brotes zusätzlich Karotten und Magerquark unter, so steigere ich die Menge an Ballaststoffen, gebe Vitamine dazu und habe noch eine andere Fett- und Protein (Whey!) Quelle am Start. Für mich eine perfekte „Eat the Rainbow“ Variante.

Übrigens: Mein Brot ist ein bisschen größer als die Standardversion – mir war das immer zu klein, wenn ich den Ofen schon anschmeiße, dann soll auch gleich ein ordentliches Brot dabei rauskommen 😉 Energieverschwendung und so…




die Zutaten im Quickcheck


Haferflocken

Ich bin ehrlich: Ich esse gerne Haferflocken und weiß um ihr gutes Nährstoffprofil ABER die gekauften Flocken aus dem Supermarkt sind meist so stark behandelt (um den Spelz vom Haferkorn zu lösen), dass die meisten guten Inhaltsstoffe ausgelöscht werden.

Trotzdem sind sie eine super Ballaststoffquelle und bieten im Vergleich zu Weißmehl auf jeden Fall Vorteile.

Wenn du kannst: Quetsche deine Flocken aus Nackthafer selbst!

 

Flohsamenschalen

Gibt dem Brot zum einen seine Bindung, ist also auf jeden Fall nötig, damit das Brot, dass ja kein Klebereiweiß wie Gluten enthält, nicht auseinanderfällt.

Flohsamenschalen liefern mega Ballaststoffe und tolles Futter für deine Darmbakterien. Außerdem machen sie lange satt!

 

Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne liefern viele Proteine außerdem B Vitamine, Vitamin E, Ballaststoffe und Mineralien. Allerdings (wie Nüsse) auch viel Fett (man denke nur an Sonnen-blumenöl…) und hier wiederum viel Omega 6 Fettsäuren, die wir nicht im Übermaß verzehren sollten.

Tipp: Ersetzte doch einen Teil der Sonnenblumenkerne durch Kürbiskerne!

 

Walnüsse

Das Originalrezept verlangt nach Haselnüssen, ich habe mich für Walnüsse entschieden, denn diese enthalten Omega 3 Fettsäuren (der Gegenspieler zu den Omega 6 aus den Sonnenblumenkernen), Antioxidantien und Ballaststoffen. Zudem hat eine Studie gezeigt, dass sie eine gesunde Darmflora fördern.

 

Chiasamen

Auch Chiasamen liefern viel Eiweiß, Omega 3 Fettsäuren und Ballaststoffe. Hier kannst du auch zu frisch geschroteten Leinsamen greifen, das wäre die heimische Alternative.

 

Karotten

Eat your greens! Einfach mal ein paar Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien zusätzlich in ein Brot gemogelt. Die Lebensmittelindustrie hasst diesen Trick!

 

einfaches gesundes Brot selber backen

Quark

Die Proteine im Quark sind für den Körper äußerst wertvoll und gut verwertbar, er kann sie also besonders gut zu körpereigenen Proteinen umwandeln und für mich als Sportlerin ist das ein wichtiger Punkt.  Darüber hinaus sind unter anderem Vitamin B2, Jod und Calcium enthalten.

Außerdem ist er der Best-buddy der Omega 3 Fettsäuren ist also der ideale Bindungspartner für essentielle Fettsäuren.





Life well & happy Baking!

Eure Lis


 



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